Wer nicht ausreichend im Alltag trinkt, wird unweigerlich müde und damit auch unproduktiver.
Fälschlicherweise greifen viele Menschen zum Snack statt zu trinken, wenn sie durstig sind.
Was es damit auf sich hat, verrate ich dir in meiner aktuellen Podcastfolge bei „Mind- & Bodyset“. Außerdem bekommst du konkrete Tipps für deinen Alltag 🙂
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Die Idee ist nicht neu, dass atmen das Leben verlängert, aber eigentlich gehts dabei um weit mehr!
Du entscheidest mit deiner Art zu atmen, ob du unter Strom stehst oder zur Ruhe kommen kannst.
Hilft es dir bei der Arbeit gestresst zu sein?
Vermutlich nicht, daher gebe ich dir in meiner aktuellen Podcastfolge bei „Mind- & Bodyset“ganz konkrete Tipps für eine stressreduzierende Atmung 🙂
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Um nach einem Powernap wieder gut in die Gänge zu kommen, kannst du einen Espresso vor Nickerchen trinken und im Anschluss deinen Kreislauf aktivieren.
Normalerweise sind Leichtschlafphasen auch dadurch gekennzeichnet, dass der Organismus seine Systeme weniger stark runterfährt. Für die nächtliche Erholung sind daher Tiefschlafphasen sehr wichtig, aber für den Nap am Tag kann es sich anbieten weniger tief zu schlummern.
Wenn du dennoch länger geschlafen hast, dann empfehle ich dir nach dem Aufwachen Wasser zu trinken und dich ein wenig zu bewegen, um deinen Kreislauf zu aktivieren. Auch eine warme Decke kann erstmal helfen das Gefühl von Wärme zu verstärken. Da der Blutzuckerspiegel gesunken ist, kannst du auch etwas essen. Aber Vorsicht mit süßen Snacks.
Um zukünftig zu verhindern überhaupt am Tag tief einzuschlafen, kannst du schon vor deinem Mittagsschlaf einen Espresso trinken. Die Wirkung des Koffeins setzt zeitverzögert ein und wird dich dabei unterstützen besser nach der Pause in die Gänge zu kommen.
Verschaffe dir jetzt viele nützliche Informationen über gesunden Schlaf und andere wichtige Erholungsbausteine in meinem Buch „Du kannst dich mal… gesund erholen“.
Es ist vollkommen natürlich in ein Mittagstief zu rutschen. Aber das Ausmaß und vor allem die Reaktion darauf liegen in deinen Händen.
Der menschliche Biorhythmus schlittert gegen 14 Uhr in einen Dämmerzustand. Herzfrequenz, Blutdruck und Blutzuckerspiegel sinken mit dem Resultat, dass wir müde werden und die Produktivität nachlässt.
Was jetzt?
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Lege in das Zeitfenster zwischen 14 bis 15 Uhr eher einfache Aufgaben, die dir leichter von der Hand gehen
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Vermeide üppige Mittagsmahlzeiten, da sie das Nachmittagstief noch verstärken
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Achte auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr (trinken, Obst und Gemüse), um dich wacher zu fühlen
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Mach in diesem Zeitfenster einen kleinen Powernap, um die Akkus aufzuladen
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Bewege dich, um deinen Kreislauf zu aktivieren und damit leistungsfähiger zu werden
Du möchtest deine Erholung durch sinnvolle Maßnahmen im Alltag fördern? Dann erfährst du viele nützliche Tipps in meinem Buch „Du kannst dich mal… gesund erholen“.
Menschen, die sehr schnell einschlafen, sind oft keine Erholungsexperten, sondern einfach nur sehr erschöpft. Der Übergang in den Tiefschlaf dauert für erholsamen Schlaf eine gewisse Zeit.
Schlaf ist eine wichtige Regenerationsquelle. Er unterteilt sich in verschiedene Schlafzyklen, AUS REM, Leicht- und Tiefschlaf. Alles Phasen sind wichtig!
Insbesondere in den Tiefschlafphasen, von denen Menschen im Schnitt 3 bis 5 pro Nacht durchlaufen, ist das Immunsystem sehr aktiv. Wer im Übergang zu Tiefschlafphasen nur sehr geringe Latenzzeiten hat, kann davon ausgehen, dass dies mit einer starken Ermüdung zusammenhängt.
Mehr Entspannung in deinem Alltag mit meinem Buch: Du kannst dich mal… gesund erholen