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    So können auch Bewegungsmuffel abschalten!

    Hä, Bewegungsmuffel schonen sich doch eigentlich die ganze Zeit! Warum sollen die sich erholen?

    Das stimmt so nicht. Zwar scheut ein Bewegungsmuffel vielleicht die körperliche Aktivität, aber mental stehen in Beruf und Privatem oft trotzdem hohe Anstrengungen. Es gilt also zu differenzieren und klar festzuhalten, dass Sportabstinenz viele Ursachn haben kann.

    Zum Beispiel:

    1. Schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit

    2. Erschöpfung

    3. Kein Spaß oder Freude an bisherigen Aktivitäten

    4. Keine Fortschritte und Erfolge

    5. Falsche Prioritäten

    Der Reihe nach. Also zunächst zu ruhigen Erholungsmethoden:

    1. Einfach nur ihren Bauch bewegen… Bauchatmung

    2. Ein gedrucktes Buch lesen. Da habe ich am Ende ein perfektes Match für dich verlinkt.

    3. Ablenkungen reduzieren! Fokus für die entscheidenen Dinge.

    4. Ausreichend schlafen. Feste Zeiten fürs einschlafen und aufstehen.

    Dann die gesamte Einstellung zu Bewegung überdenken!

    1. Bewegung anders wahrnehmen > Wertschätzung für einen selbst.

    2. Einstellung zu Bewegung hinterfragen > Warum will ich mich nicht bewegen?

    Quintessenz ist: JEDER Mensch ist für Bewegung gemacht. Also die richtige Form finden und ausreichend Gründe

    Du möchtest mehr über einfache und vor allem wirkungsvolle Regeneration im Alltag erfahren? Dann empfehle ich dir mein Buch „Du kannst dich mal… gesund erholen“, das alltagsnahe Methoden für nachhaltige Regeneration auf fundierte und zugleich praktische Sichtweise beleuchtet.

    Mehr zum Buch unter: https://benbaak.de/du-kannst-dich-mal-gesund-erholen/

    Kurz und effizient erholen – so klappt’s

    Das vermutlich Wichtigste in der heutigen Zeit ist: Distanzierung und Abgrenzung!

    Das gelingt beispielsweise, indem weniger überflüssige Ablenkung in Form von ständigen Reizen und Input auf einen Menschen einprasselt (Flugmodus Smartphone).

    Es wieder aushalten können sich zu langweilen!! Zeit allein mit sich selbst in Stille und ohne Berieselung zu verbringen.

    Achtsamer für den Moment zu werden! Wahrnehmen, was um einen herum passiert. Wie riecht es hier? Was höre ich? Was sehe und was spüre ich?

    Bewusster zu atmen! Hier liegt ein so enormer Einflussfaktor auf die gesamte Regeneration des menschlichen Organismus. Nahezu alle Bereiche profitieren davon initial!

    Bewegung! Und zwar um ihrer selbst willen und nicht mit neuem Leistungsdruck. Und am besten in der Natur.

    Wichtige Tipps für alle, denen es am Anfang schwerfällt den richtigen Moment für Pausen/Unterbrechungen zu finden:

    1. Vorsicht vor fehlinterpretierten Bedürfnisse, die nichts mit Regeneration zu tun haben: Rauchen, Zucker, Koffein, etc.

    2. Erinnerungen zu festen Zeiten einplanen (Kalender). Reflektieren, was einem die Unterbrechungen bringen

    3. Doppelaufgaben (Multitasking) dauerhaft ablegen!

    4. Vorgegaukelte Entspannungen erkennen. Am Smartphone zu surfen oder Videos anzuschauen, hat nichts mit Entspannung für das Gehirn zu tun!

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    Deshalb sind Pausen wichtig. Überlebenswichtig!

    Wer sich ausruht zeigt Schwäche, ist unproduktiv oder faul! Oh Mann, was für ein Schwachsinn!

    Aufschluss gibt schon der Ursprung des Wortes Regeneration, das für Erneuerung steht. Bei vielen Dingen ist uns das vollkommen bewusst: Ölwechsel, neue Reifen und sogar täglich Akku vom Smartphone laden.

    Pausen sind kein Luxus, keine Bequemlichkeit, kein Urlaubs- oder Wochenendinhalt, sondern integraler Bestandteil anhaltender Gesundheit und hoher Leistungsfähigkeit.

    Pausen sind also ein täglicher Beitrag zur Gesundheit und mehr Pflicht als Kür für Menschen, die in Verantwortung stehen. In der täglichen Umsetzung ist oft weniger nötig, als viele denken.

    Wichtig ist sich klar zu machen, dass wir unterschiedliche Formen von Erholung brauchen: Körper: Für die meisten Menschen gilt ihn mehr in Bewegung zu versetzen

    Geist: Zur Ruhe kommen lassen und mit sinnvollen Informationen füttern

    Seele: Sich zuhören, manchmal zurückziehen, bremsen und zum Beispiel atmen!

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    Grenzen und Potenziale der konventionellen Medizin

    „Ich bin aus so vielen Visiten rausgegangen und dachte „F*ck“, was machen wir da eigentlich? Das ergibt doch gar keinen Sinn. Also wir sind 30, 40 Jahre zu spät.“

    Dr. Moritz Binder ist Notfallmediziner und Gesundheitscoach. Seine Einstellung zur konventionellen Medizin ist klar, denn er sieht in ihr viele Errungenschaften, die uns heutige Behandlungsmöglichkeiten liefern, die vor Jahren undenkbar waren. Auf der anderen Seite sieht er auch eine krasse Diskrepanz zwischen dem Wissen über Prävention und dem tatsächlichen Handeln in der Medizin. Aus seiner Sicht werden hier viele Möglichkeiten für langfristige Gesundheit und Risikomanagement für Krankheiten versäumt.

    Welche Potenziale Moritz Binder in der modernen Medizin und im Bereich des Gesundheitscoachings sieht, verrät er in der heutigen Podcastfolge.

    Wenn du mehr über Moritz Binder und seine Angebote erfahren möchtest, besuche seine Webseite.

    https://moritzbinder.com

    Erkenntnisse aus einem bewegenden Ereignis

    In den letzten Wochen ist es in diesem Podcast ruhig geworden… In der heutigen Folge erfährst du warum und was mir die letzten Wochen gelehrt haben.
    Schöne, dass du dem Podcast treu geblieben bist – jetzt gehts wieder los 🙂

    Meine wichtigsten Erkenntnisse der letzten Wochen kurz für dich zusammengefasst:

    1. Regenerationsstrategien haben ihre Grenzen, dennoch gibt es immer Möglichkeiten fehlenden Nachtschlaf etwas zu kompensieren

    2. Der Körper hat eine unwahrscheinliche hohe Fähigkeit sich zu heilen

    3. Gesundheit ist ein Geschenk!

    4. Die eigenen Kinder sind ein Appell auf die eigene Gesundheit acht zu geben

    5. Was motiviert dich für ein Engagement um deine Gesundheit?

    6. Wenn etwas Neues in dein Leben kommt (was Zeit, Energie und Aufmerksamkeit braucht), dann musst du etwas loslassen und Platz dafür schaffen

    7. Es ist immer eine Frage der Priorität! Was also ist dir wichtig?